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Verantwortung
Um den Klimawandel zu stoppen, hat sich die internationale Staatengemeinschaft darauf verständigt, bis 2050 den weltweiten CO2-Ausstoß nachhaltig zu verringern. Vor diesem Hintergrund rücken seit einigen Jahren auch die Wohnimmobilien immer mehr in den Blick von Politik und Klimaforschung. Aus gutem Grund: In der industrialisierten Welt werden fast 40 Prozent des Energieverbrauchs von Gebäuden verursacht.
Dabei macht – wie in Deutschland – der Stromverbrauch nur etwa 10 bis 15 Prozent des gesamten Energiebedarfs eines Gebäudes aus. Die übrige Energie wird für die Erzeugung von Raumwärme und Warmwasser benötigt.
ista trägt mit seinen Dienstleitungen rund um die verbrauchsgerechte Abrechnung von Energie und Wasser seit über 50 Jahren dazu bei, diesen Energieverbrauch um bis zu 25 % zu senken. Das Wissen um den eigenen Verbrauch und die damit verbundenen Kosten motiviert die Menschen zum bewussten und meist sparsameren Umgang mit Energie – mit den erwünschten positiven Effekten für die Umwelt.
Unser Beitrag an die Umwelt
Die von ista betreuten Immobilien in Deutschland verursachen jährlich rund 12 Millionen Tonnen CO2-Emissionen. Ohne die Einsparung von (konservativ gerechneten) 15 Prozent wären es gut 2 Millionen Tonnen mehr – jedes Jahr.
Hochgerechnet auf den nach Verbrauch abgerechneten Immobilienbestand von 17 Millionen Haushalten in ganz Deutschland spart die verbrauchsgerechte Abrechnung demnach heute jährlich CO2-Emissionen in der Größenordnung von 2,6 Millionen Mittelklassewagen mit einer Laufleistung von 20.000 Kilometern pro Jahr ein.
Es geht noch mehr
Ähnlich dem Ansatz für das Smart Metering im Strombereich lassen sich über die Aufbereitung und Bereitstellung von Energiedaten im Wärmebereich in zeitlich kurzen Abständen Verbrauchsdaten für Heizung und Warmwasser visualisieren. Die Daten geben Hausverwaltern Aufschluss über energetische Flüsse innerhalb einer Liegenschaft, die Entwicklung des Verbrauchs zu den Vorjahren – aber auch im Vergleich zu anderen Immobilien. Auch die Mieter erhalten bessere Informationen zu ihrem Nutzungsverhalten, das sie dann gezielt optimieren können.
Die Aufbereitung und Bereitstellung von Energiedaten für den Wärmebereich ist vergleichsweise preiswert und bringt bis zu 15 Prozent Einsparungen – bei einer Amortisationszeit von ein bis zwei Jahren.
